Olocau del Rey: Kulturerbe, Berglandschaft und regionale Küche
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Foto: Juan Emilio Prades Bel via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Olocau del Rey ist von Bergen umgeben, die höher als 1.200 Meter sind. Zugleich ist der Ort in die Kulturroute Camino del Cid einbezogen. Berglandschaft, historische Bauwerke und regionale Küche prägen damit die Themen, nach denen Sie Ihren Aufenthalt ausrichten können.
Berglandschaft und historische Bauwerke
Das Ayuntamiento de Olocau del Rey ist ein im 16. Jahrhundert errichtetes Baudenkmal der gotisch-aragonesischen Architektur. Einen besonderen Bezug zur Berglandschaft hat das Castillo de Olcaf: Seine Ruinen stehen auf einer Anhöhe von nahezu 1.200 Metern, sind als Bien de Interés Cultural geschützt und können besichtigt werden.
Auch die Ermita de Nuestra Señora de la Naranja liegt auf einer Anhöhe. Das Bauwerk stammt aus dem 13. Jahrhundert und bietet weite Ausblicke. In der Iglesia de Nuestra Señora del Pópulo befindet sich außerdem eine romanische Schnitzfigur der Virgen de la Naranja. Eine mittelalterliche Darstellung der Virgen de la Naranja wurde vom Instituto Valenciano de Conservación y Restauración de Bienes Culturales restauriert.
Kultur im Ortsbild
Zu den eigenständigen historischen Stationen zählen die Cárcel de Olocau del Rey aus dem 16. Jahrhundert und der Horno de Olocau del Rey mit einer museografischen Ausstellung. Die Cárcel vermittelt Einblicke in die mittelalterliche Inhaftierung und Folter von Gefangenen. Die Lonja de la lana gehört zu den wertvollen historischen Bauwerken des Ortes, während die Ermita de San Blas zu den empfehlenswerten Besichtigungszielen gehört.
Weitere Zeugnisse reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück: Die Fuente antigua und die Casa-Palacio del Marqués de la Figuera stammen aus dieser Zeit. Besichtigungen des umfangreichen architektonischen Erbes werden auch mit audiovisuellen Inszenierungen angeboten. Als Termin für die Wallfahrt zur Virgen María de la Naranja gilt der zweite Sonntag im Mai.
Routen und kulinarische Eindrücke
Für Ihre Reiseplanung lassen sich unterschiedliche Streckenlängen vergleichen. Die Straßenradroute Anillo de Morella ist etwa 104 Kilometer lang, wird für zwei Tage empfohlen und weist einen mittleren Schwierigkeitsgrad auf. Die Etappe Olocau del Rey–la Todolella ist 11,2 Kilometer lang und als Natur- und Architekturerbe gekennzeichnet.
Auch die Küche gehört zum Ortsbild. Zu den typischen Gerichten von Olocau del Rey zählen gegrillte Fleischgerichte und Kaninchen mit Schnecken. Die schwarze Trüffel gehört zu den kulinarischen Produkten, die mit Olocau del Rey verbunden sind.
Orientierung für die Anhöhe
Ab einer Stelle zum Abstellen des Fahrzeugs führt ein Fußweg in etwa 15 Minuten auf die Anhöhe.
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Weitere Ziele für Ihre Reiseplanung sind Xilxes, Todolella, Assuévar, Benicassim, La Vall D'uixó, Jérica, Caudiel und Benicarló.
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