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La Vall D'alcalà entdecken: Burggeschichte, Wege und Küche

Unterkünfte in La Vall D'alcalà

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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La Vall D'alcalà führt in Alcalà de la Jovada zu religiöser Baugeschichte, früheren maurischen Siedlungen, Wegen und regionaler Küche. Im Ortszentrum steht die Església Parroquial de la Puríssima Concepció, während der Girona-Fluss in der Schlucht Fontblanca nahe Alcalà de la Jovada entspringt.

Kirche, Burgspuren und Plätze im Ort

Die Església Parroquial de la Puríssima Concepció ist ein religiöses Kulturgut im Ortszentrum von Alcalà de la Jovada. Sie wurde 1636 über dem Hauptkörper einer früheren Burg oder eines Herrenhauses sowie über den Überresten einer Moschee eingeweiht. Außerdem bewahrt die Kirche Elemente der Befestigung des früheren Bauwerks. Im Ortskern sind Spuren des früheren Castell de la Vall d'Alcalà zu sehen; das Castillo de la Vall d'Alcalà ist als Kulturgut ausgewiesen.

Bei einem Spaziergang kann man die Torre de la Donzella sehen. Auf der Plaça del Bisbe Vilaplana gegenüber dem Rathaus befindet sich eine moderne Steinquelle mit einem Bronzekopf von al-Azraq. Aus seinem Mund fließt Wasser in ein halbrundes Becken. Unterhalb der Puríssima-Kirche liegt außerdem eine nahezu natürliche, aus Stein errichtete Quelle mit steinernem Becken und dichter Vegetation.

Historische Siedlungen und Höhenlage

Nördlich von Alcalà de la Jovada liegt die ehemalige maurische Siedlung L'Atzubieta, die durch einen Fluss vom Ort getrennt ist. Zum Poblado morisco de l’Atzubieta gehören die Überreste eines Schöpfrads, eines Bewässerungskanals, einer Mühle, einer Ölpresse, einer Brücke und der unmittelbar zugehörigen Gärten. Xarpolar ist eine iberische archäologische Fundstätte am westlichen Ende der Foradada auf 900 Metern Höhe.

Das Castell d'Alcalà o de Benissili steht ebenfalls für die Geschichte des Tales. Sein Ursprung reicht bis ins 11. Jahrhundert zurück. Historisch hatte das Castell die Aufgabe, den Zugang zum Tal vom Landesinneren aus zu überwachen und zu verteidigen.

Aqüeducte, Neveres und Wege

Das Aqüeducte stammt aus dem späten 16. oder frühen 17. Jahrhundert und liegt heute inmitten von Natur. Es kann als Weg genutzt werden. Die Nevera de Baix stammt aus dem 18. Jahrhundert, als der Handel mit Schnee seinen Höhepunkt erreichte. Das Eis aus der Nevera de Dalt wurde früher auf regionalen Märkten verkauft und versorgte Küstenhäfen wie Dénia.

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Die Route Alcalà - Castell d'Al-Azraq - Xarpolar beginnt in Alcalà de la Jovada, die Route Les Neveres d'Alcalà am Hauptplatz von Alcalà de la Jovada. Die Route zum Castell d'Alcalà o de Benissili gilt als mittelschwer. Von Pego aus ist Alcalà de la Jovada entweder über Vall d'Ebo auf der CV-712 oder über Vall de Gallinera auf der CV-700 erreichbar.

Regionale Küche und Feste

Zur kulinarischen Seite von La Vall D'alcalà gehören Mintxos. Sie werden auf der Grillplatte gegart und mit Mullador gefüllt, zum Beispiel mit Zwiebeln und Tomaten, Flussgarnelen und Tomaten, Sardellen oder Wurst. La Vall d'Alcalà gehört außerdem zur geschützten geografischen Angabe Cireres de la Muntanya d'Alacant.

Das Al-Azraq Fest ist eine Messe für Gastronomie, Kultur und Tourismus, die in der Gemeinde Alcalà de la Jovada stattfindet. Die Patronatsfeste von Alcalà de la Jovada finden zwischen dem 7. und 14. August statt.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Alicante.

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